Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Laut Gesetz bist du verpflichtet alle “Gefahrumstände” bei den Gesundheitsfragen bei der BU anzugeben.
  • Du unterschreibst eine Schweigepflichtentbindungserklärung im BU-Antrag, sodass die Versicherung im Ernstfall deine Angaben prüfen kann.

  • Besser als ihr Ruf: 80 % der gestellten BU-Anträge werden bewilligt. Das heißt, überwiegend zahlt die BU-Versicherung die versicherte Rente auch aus.

  • 25 % der Ablehnungsgründe sind fehlende oder falsche Angaben im BU-Antrag.

  • DO-NOT-DO-IT-YOURSELF! Lass dich von Profis bei der Beantwortung der Gesundheitsfragen unterstützen!

Beitrag Inhaltsverzeichnis:

1. Was passiert bei unvollständigen und falschen Angaben im BU-Antrag?

2. DOC-BU Insider: „Vertraue keinem Vermittler, der dir rät, bestimmte Erkrankungen im BU-Antrag zu verschweigen“

3. Die schlechteste Empfehlung zur Vorgehensweise der BU-Beantragung kommt von Stiftung Warentest

4. Was passiert nach der BU-Antragstellung?

5. Wie du als Ärztin oder Arzt zu einem rechtssicheren BU-Vertrag kommst

6. Vorgehensweise für eine gut aufbereitete Eigenerklärung im Rahmen der Beantwortung der Gesundheitsfragen

7. Beispiel für eine gute Eigenerklärung

8. Profis am Werk: durch die Zusammenarbeit mit uns erhältst du als Arzt oder Ärztin bessere Angebote

9. Fazit: Der einzig richtige Weg zum funktionierenden BU-Schutz für Ärzte

1. Was passiert bei unvollständigen und falschen Angaben im BU-Antrag?

DOC- BU - Unvollständigen und falschen Angaben im BU-Antrag

Wenn du eine wasserdichte BU-Versicherung möchtest, müssen deine Gesundheitsangaben vollständig sein und der Wahrheit entsprechen. Andernfalls riskierst du, dass die Versicherung deine abgeschlossene BU-Rente nicht auszahlt. Das regelt das Versicherungsvertragsgesetz:

§ 19 VVG – die Anzeigepflicht

  • 1. Der Versicherungsnehmer hat bis zur Abgabe seiner Vertragserklärung die ihm bekannten Gefahrenumstände, die für den Entschluss des Versicherers, den Vertrag mit dem vereinbarten Inhalt zu schließen, erheblich sind und nach denen der Versicherer in Textform gefragt hat, dem Versicherer anzuzeigen.

    2. Stellt der Versicherer nach der Vertragserklärung des Versicherungsnehmers, aber vor Vertragsannahme Fragen im Sinn des Satzes 1, „ist der Versicherungsnehmer auch insoweit zur Anzeige verpflichtet.“

  • Verletzt der Versicherungsnehmer seine Anzeigepflicht nach Absatz 1, kann der Versicherer vom Vertrag zurücktreten.

Die DOC-BU Insider:

Insbesondere bei den hohen versicherten BU-Renten bei Ärztinnen und Ärzten ist es nachvollziehbar, dass es im Leistungsfall keine Kulanz bei der Auszahlung gibt. Leider werden den Versicherungen häufig unterstellt, einfach nicht zahlen zu wollen. Wir finden diese Aussage falsch. Die Versicherung hat die Aufgabe, die Summe der eingezahlten Beiträge vor Betrug/ Betrügern zu schützen. Die Zahlen zeigen, dass fast 80% der Leistungsanträge bewilligt werden. (Quelle: GDV)

Gründe für die Ablehnung der Auszahlung der BU-Rente im Leistungsfall

Fast ein Viertel der abgelehnten BU-Renten werden aufgrund von fehlenden oder falschen Angaben im BU-Antrag nicht ausgezahlt. Zahlt die Berufsunfähigkeitsversicherung nicht, liegen folgende Gründe vor:

DOC BU - Gründe für die Ablehnung der Auszahlung der BU-Rente im Leistungsfall

© Quelle: GDV Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft | Stand 01/

Unser „BU-Check-Up“

Wir fragten unsere Interessenten/-innen mit einem bestehenden BU-Vertrag nach deren Beratungs-Erfahrungen. Die meisten Fachärzte und Fachärztinnen gaben an, dass sie die Gesundheitsfragen erst beim Abschluss der BU-Versicherung sahen. Somit gab es kaum die Gelegenheit, sich mit der eigenen Gesundheitshistorie sowie gegebenenfalls risikorelevanten Freizeitaktivitäten (z.B. Tauchen, Klettern mit bestimmten Schwierigkeitsgraden) intensiv auseinander zu setzen.

Durch unseren BU-Check-Up konnten wir zum Teil diesen Fehler korrigieren und unseren Ärztinnen und Ärzten zum leistungsstarken BU-Schutz verhelfen.

Rät dir dein Berater oder deine Beraterin auf die Angaben bei den Gesundheitsfragen im Rahmen der BU-Antragstellung nicht so viel Wert zu legen, dann nimm die Beine in die Hand. Du kannst davon ausgehen, dass er oder sie nur an einem schnellen Vertragsabschluss interessiert ist, was vor allem der eigenen Geldbörse dient.

Durch unseren umfassenden Beratungsprozess und unsere auf Mediziner/-innen abgestimmten Tipps begleiten wir dich zu einem rechtssicheren BU-Schutz.

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Bei den DOC-BU Insidern gelangst du in
sechs Schritten zu deiner perfekten Arzt-BU:

Schema Beratungsprozess einer BU fuer Aerzte und Mediziner

2. DOC-BU Insider: „Vertraue keinem Vermittler, der dir rät, bestimmte Erkrankungen im BU-Antrag zu verschweigen.“

DOC-BU - Vertraue keinem Vermittler, der dir rät, bestimmte Erkrankungen im BU-Antrag zu verschweigen

Bei dir müssen alle Alarmglocken schrillen, wenn dein/-e Berater/-in Tatsachen aus deinem Leben verharmlost, umformuliert und schnell über das Thema Risikoprüfung hinweg gehen will. Merke dir, unabhängig davon, wo du deine BU machen willst: es kostet dich deinen Versicherungsschutz!

Das steht übrigens genauso im Juristendeutsch auf jedem einzelnen BU-Antrag im Fettdruck über den Antragsfragen zu risikoerheblichen Hobbys, anstehenden Auslandsaufenthalten und natürlich den Gesundheitsfragen. Sofern der Vermittler / die Vermittlerin einen Vorteil, nach dem anderen in der BU-Beratung herunterbetet und dich nicht oder nur wenig nach deinen Anforderungen fragt, befindest du dich in einem reinen Verkaufsgespräch!

Das nimmt kein gutes Ende: Zeigt er oder sie dir bereits im Erstgespräch das vorgefertigte Angebot, solltest du dir einen anderen Vermittler bzw. eine andere Vermittlerin suchen. Frag gern auch bei uns nach freien Kapazitäten an.

3. Die schlechteste Empfehlung zur Vorgehensweise der BU-Beantragung kommt von Stiftung Warentest

Kurioserweise empfiehlt dir „Stiftung Warentest – Finanztest“ gleich mehrere Anträge bei verschiedenen Versicherungen zu stellen, wie du hier auf deren Website sehen kannst:https://www.test.de.

Man solle sich einfach die Tabelle der Tester nehmen, Anbieter aussuchen und auf gut Glück dort Anträge stellen.

Wie verheerend diese Empfehlung sein kann und wie du es viel besser machst, erfährst du gleich hier.

4. Was passiert nach der BU-Antragstellung?

DOC-BU - Was passiert nach der BU-Antragstellung?

Die BU-Versicherungen müssen dich nicht in ihr Versichertenkollektiv aufnehmen! Die Gesellschaften sind nicht verpflichtet, dir den Versicherungsschutz zu gewähren und könnten auf diese empfohlene (sehr schlechte) Vorgehensweise der Stiftung Warentest wie folgt reagieren:

  • Normalannahme:
    wünschenswert und in vielen Fällen erreichbar, nicht jedoch ohne eine einwandfreie Aufbereitung der Gesundheitshistorie. Lies mehr in unserem Artikel„Beispiele Beantwortung Gesundheitsfragen – die richtige Vorgehensweise“

  • Leistungsausschluss / Risikoausschluss:
    dieser kann zeitlich befristet sein, was in einer Reihe von Fällen den Weg in den kompletten BU-Schutz ebnen kann

  • Risikozuschlag/ Beitragserhöhung:
    kommt vor bei schwer abgrenzbaren Vorerkrankungen oder Risikosportarten (z.B. Downhill MTB +25 % oder Klettern UIAA 8 +50%)

  • Ablehnung oder Zurückstellung um ?? Jahre:
    z.B. eine noch laufende Psychotherapie oder ein anstehender Auslandsaufenthalt in einem Risikogebiet

Im Falle von 2. und 3. schickt der Versicherer ein Angebot über den vorgeschlagenen Risikozuschlag und/oder -ausschluss, welche der/die Kunde/in anschließend noch unterschreiben muss, damit der Vertrag zustande kommt.

Zurück zu Finanztest

Du kannst es gut oder schlecht finden, dass bei einem Test 75 % aller getesteten Tarife die Bestnote „sehr gut“ erhalten. Wir übrigens würden vermutlich das Bildungssystem eines Bundeslandes, in dem 75 von 100 Schülern mit 1,5 oder besser abschließen, nicht ganz so ernst nehmen. Aber dies soll nur eine Randkritik sein…

© Quelle: Finanztest | Stand 01/

Uns geht es vielmehr darum, warum du besser mit uns eine Risikovoranfrage ohne Angabe deines Namens erstellst. Du solltest definitiv nicht der Finanztestempfehlung folgen und gleich mehrere Anträge bei den mit „sehr gut“ getesteten Berufsunfähigkeitsversicherungen einreichen. Der Grund ist, dass es das Hinweisinformationssystem der Versicherungswirtschaft (informa HIS) – besser bekannt als „schwarze Liste“ oder die Schufa der Versicherungen – gibt.

Im HIS werden Merkmale zur Bonität von Versicherungskunden gespeichert oder ob du bereits bei einem anderen Versicherer abgelehnt oder nur mit Einschränkungen hättest versichert werden können. Dem solltest du dich niemals freiwillig ausliefern. Zudem ist der Aufwand, derartig viele Anträge korrekt auszufüllen und hinterher (bis auf einen einzigen, der dann der Richtige sein soll) alles zu widerrufen, nicht zu unterschätzen. Im Ranking der schlechtesten Ideen bei der Beschaffung von BU-Schutz dürfte dieser Tipp von Finanztest ganz, ganz weit oben stehen.

5. Wie du als Ärztin / Arzt zu einem rechtssicheren BU-Vertrag kommst

DOC-BU - Anonyme Risikovorabanfrage für Ärzte

Wir empfehlen dir über einen unabhängigen Makler/-in eine sogenannte anonyme Risikovorabanfrage erstellen zu lassen. Versicherungen bewerten Erkrankungen unterschiedlich. Tipp:„Warum eine Risikovoranfrage vor der Beantragung einer BU-Versicherung wichtig ist.“

Bei einer Voranfrage kann gezielt das beste Ergebnis herausgesucht werden. Außerdem besteht der Vorteil in der Zusammenarbeit mit einem Profi, dass dir bei der Aufbereitung deiner Gesundheitshistorie geholfen wird. Der Service ist komplett kostenfrei.

Unsere Arbeitsweise unterscheidet sich beispielsweise darin, dass wir unsere Kunden/-innen ermutigen, eine Stellungnahme / Eigenerklärung zum Krankheitsverlauf zu verfassen. Das gibt dem Risikoprüfer der Versicherung wenig negativen Interpretationsspielraum. Das Ziel einer gut aufbereiteten Gesundheitshistorie ist es, dass der Prüfer der Versicherung, dein Risiko berufsunfähig zu werden, möglichst gering einschätzt. Gleichzeitig müssen die Angaben wahrheitsgemäß und vollständig sein.

Genaue Angaben bei den Gesundheitsfragen = bessere Konditionen

Eine Versicherung ist grundsätzlich risikoavers – andernfalls wärst du mit deinem Bedürfnis nach Sicherheit an der falschen Adresse. Das führt dazu, dass eine frühere Erkrankung tendenziell schlechter bewertet wird. Diese Angabe wird umso negativer gesehen, je weniger Informationen vorliegen. Der Grund dafür ist, dass viel Raum für Spekulation bleibt. Die Versicherung kann, aufgrund ihrer hohen Verantwortung der Versichertengemeinschaft gegenüber, nicht einfach davon ausgehen, dass die Krankheitshistorie unerheblich ist. Sie muss das Worst-Case-Szenario in Bewertung einfließen lassen.

Und genau hier kannst du von unserer Dienstleistung profitieren.

TIPP: Frage deine Behandler nach der Patienakte und hole dir unbedingt deine Diagnoseliste der Kassenärztlichen Vereinigung. Vordrucke dafür findest du bei uns auf der„BU-Beratung-Seite“ unter Downloads.

Noch zu abstrakt? Was sich zunächst vielleicht komisch anhört, wird anhand von einigen Beispielen unter den folgenden Absätzen 6 und 7 deutlich.

6. Vorgehensweise für eine gute aufbereitete Eigenerklärung im Rahmen der Beantwortung der Gesundheitsfragen

Risikoprüfer/-innen und Gesellschaftsärzte kommen zu einem besseren Ergebnis, wenn die Erkrankung nicht nur genannt wird.

  • Einerseits sind Zeitangaben essenziell – wann ist es passiert?

  • Wie ist es passiert?

  • Welche Beschwerden und wie lange dauerten sie an?

  • Seit wann liegt Behandlungs- und Beschwerdefreiheit vor?

Zudem sollte beantwortet werden, wie behandelt wurde und wie oft. Gab es mehrmalige Beschwerden an der gleichen Stelle? Zusätzlich kann es insbesondere bei Sportverletzung wichtig sein, was nun wieder seit der Verletzung ohne Beschwerden gemacht werden kann. Ein beschwerdefreier Halbmarathon, ein Basketballturnier oder Ähnliches können es der Versicherung leichter machen, davon auszugehen, dass hier keine höhere Wahrscheinlichkeit für eine Berufsunfähigkeit besteht.

Des Weiteren stützen Kopien des Arzt- bzw. Entlassungsbriefes und Röntgenaufnahmen die Gesundheitsangaben.

7. Beispiele für eine gute Eigenerklärung

DOC-BU - Normalannahme durch eine gut durchgeführte Risikovoranfrage

In sehr vielen Fällen schaffen wir es, eine Normalannahme durch eine gut durchgeführte Risikovoranfrage zu realisieren. Zum Teil umfassen die Aufbereitungen 20 Seiten aus Stellungnahmen und Befundberichten.

Dennoch zahlt sich diese Genauigkeit aus und wir erzielen sehr zufriedenstellende Ergebnisse – auch bei den Kundinnen und Kunden, die selbst kaum an eine Versicherbarkeit glaubten.

8. Profis am Werk: durch die Zusammenarbeit mit uns erhältst du als Arzt / Ärztin bessere Angebote

Dein Vorteil ist unsere Philosophie

Wie du Profis erkennst und auf die Probe stellst, kannst du später in dem Artikel„Woran erkennst du einen guten Arzt-BU-Berater?“ nachlesen. Und wenn du glaubst, wir sind die Richtigen für dich – dann nimm gerne Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns auf deine Fragen.

Mittlerweile genießen wir bei vielen Versicherungen ein ausgezeichnetes Ansehen – man kennt und schätzt sich. Wir bevorzugen die Zusammenarbeit mit nur ca. sieben Gesellschaften, da diese tarifbedingt eine hohe Relevanz bei der Zielgruppe Mediziner/-innen haben. Durch diese spezielle Auswahl erzeugen wir nicht nur Aufwand durch die anonyme Vorabanfragen, sondern generieren auch Neukunden. So entsteht eine Win-Win-Situation.

Dein Vorteil: unser Direktkontakt zu Risikoprüfern und Ärzten

Für uns äußert sich das in besseren Zugängen zu erfahrenen Risikoprüfer/-innen und durch den Direktkontakt zu Ärzten der Anbieter für Klärungen auf kurzen Dienstweg. Zum Teil nutzen wir eigens für uns erstellte E-Mail-Adressen, die bevorzugt bearbeitet werden. Dieses spezielle Netzwerk steht in ganz Deutschland nur wenigen anderen freien Maklern zur Verfügung.

Du als Kundin und Kunde profitierst durch unsere Arbeitsweise von schnellerer Bearbeitung und besseren Ergebnissen. Letztendlich bedeutet es für dich, dass du einen günstigeren und rechtssicheren Berufsunfähigkeitsschutz erhältst. Ohne zusätzliche Kosten.

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9. Fazit: Der einzig richtige Weg zum funktionierenden BU-Schutz für Ärzte

DOC-BU - Der richtige Weg zum funktionierenden BU-Schutz für Ärzte

Wie du in diesem Artikel erfahren hast, ist bei uns ist die Aufarbeitung der Gesundheitshistorie der wichtigste Baustein im Beratungsablauf – vergleichbar wie mit einem Fundament beim Hausbau.

Sind die Angaben vollständig, reichen wir diese bei verschiedenen Versicherern anonym ein, um herauszufinden zu welchen Konditionen du versicherbar bist.

Und um die Metapher des Hausbaus noch einmal aufzugreifen: Die tragenden Wände im Haus sind bei uns in der BU-Beratung für Ärztinnen und Ärzte die Fragestellungen rundum die Ausgestaltung der Berufsunfähigkeitsversicherung.

Folgende Fragen müssen geklärt werden:

Liegen die Ergebnisse der anonymen Vorabanfrage vor und sind die Entscheidungen zur Ausgestaltung deiner BU gefallen, vergleichen wir gemeinsam anhand der sogenannten Bedingungstexte die wichtigsten Arzt-BU-Kriterien. Eine Erläuterung dazu findest du im Artikel„Die beste Berufsunfähigkeitsversicherung für Ärzte und Ärztinnen“ Dieser Part ist das Dach der BU-Beratung. Das Ergebnis ist dein leistungsstarker, individueller BU-Schutz.

Über die Autoren Janine Kreiser & Michael Schreiber

Die DOC-BU Insider und die Verfasser der Wiki-Artikel sind Janine Kreiser und Michael Schreiber. Wir beraten deutschlandweit berufsstartende Ärztinnen und Ärzte sowie Medizinstudentinnen und Medizinstudenten im Bereich der Berufsunfähigkeitsversicherung (BU). Als freie Arzt-Berater helfen wir dir dabei, die für dich beste Berufsunfähigkeitsversicherung herauszufiltern.

Da sie die wichtigste Versicherung für dich ist, haben wir es uns mit diesem Arzt-BU-Wiki zur Aufgabe gemacht, dir alle Informationen an die Hand zu geben.

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